In seinem Buch, »Stay harder longer« empfiehlt Hugh Rows, auch Jünglinge sollten ab und zu Viagra nehmen, um “das Glück eines Ein-Stunden-Ständers zu genießen.”Vorhin verteilte Phutt Viagra an alle 19 Hawaiiboiz und Onkel Carl-Gustaf filmte die ganze Zeit unser kruppstahlhartes fuckmeat. Nur unser Nachbar Ripper machte nach 68 Minuten schlapp, cousins Johan und Mickey erst nach 81 und 82 Minuten, respectively, alle anderen, auch ich, lagen dazwischen. Mein buddy Josh meinte dann, es wäre eine Wohltat, unsere Ständer mal wieder in aller Ruhe so lange hart zu sehen, und wir anderen stimmten 100% zu. Dad meinte dann, “20 boners for more than an hour, and not one on active duty!” - naja, gefickt haben wir schönen blonden Jünglinge anschließend natürlich auch!
Cousin Agnetha meinte gerade, so mancher hamster twink kann sich eine Scheibe von Austin’s Ständer abschneiden: jedesmal wenn er seine Hose auszieht, tritt sein erigierter Penis zutage, nie so ein schlappes Pimmelchen, wie man sie bei einigen Jünglingen sehen muß, wenn sie sich nackig machen.
Onkel Carl-Gustaf hat gestern unseren DFC (Daily Fuck Count) für März veröffentlicht: demnach hatten die meisten Hawaiiboiz in unserer Familie ein- bis zweimal pro Tag Analverkehr und ein- bis zweimal pro Tag Mösenverkehr. Am meisten gefickt hat unser Thaibuddy Phutt: er hat sich (außer 4. und 16. März) mindestens einmal, siebenmal sogar zweimal pro Tag in den Arsch ficken lassen, und täglich mindestens einmal eine Mietze bestiegen, 31mal zum Mösenficken, 17mal zum Arschficken. Nur unser Nachbar T.J. und cousin Hunter haben einmal einen ganzen Tag lang nicht gefickt, weil sie unwohl waren.
Sachen gibt’s: ich mußte wochenlang trainieren, bis sich mein Ständer genauso vertikalisiert aufgebäumt in Bauchnabelnähe an meinen Unterleib anschmiegt wie Zack’s fuckmeat (2:18), und seit September wohnt cousin Hunter bei uns, und kaum beginnt sein Penis zu erigieren, schon schmiegt er sich an und zittert keinen Zentimeter unter Hunter’s Bauchnabel hin und her. Als er mich vorhin mal wieder in den Arsch ficken wollte, mußte er erst mal seinen Ständer herabdrücken, bevor er ihn hinten in mich einschrauben konnte. Er hat mich dann aber mühelos bestiegen und mir kraftvoll den Frühtau aus dem Arsch gefickt und mir dort anschließend eine Ladung twinksyrup hinterlegt. Und glücklicherweise blieb mein Ständer die ganze Zeit angeschmiegt.